Die besten Restaurants in Brüssel: Wo man nach Viertel essen geht
Brussels: Brussels Guided Food Tour with Full Meal and Drinks
Wo findet man die besten Restaurants in Brüssel?
Am besten nach Viertel essen gehen: Sainte-Catherine für Meeresfrüchte und moules-frites, Dansaert und Saint-Géry für moderne Bistros und Naturwein, Ixelles/Flagey und Châtelain für trendige Lokale, das Sablon für klassische Eleganz und Matonge für afrikanisches Essen. Die Terrassen am Grand-Place und die Rue des Bouchers sind Touristenfallen.
Nach Viertel essen, nicht nach Sehenswürdigkeiten
Der beste Ratschlag für Restaurants in Brüssel lautet: Wähle das Lokal nach dem Viertel, nicht nach der Nähe zum Grand-Place. Die Viertel rund um das Touristenzentrum — jeweils fünf bis fünfzehn Minuten zu Fuß entfernt — sind dort, wo die Stadt wirklich gut und zu fairen Preisen unter Einheimischen speist. Hier ist die Übersicht. Um die Touristenfallen zu meiden, lies Grand-Place: Restaurantfallen.
Die besten Restaurantviertel
Sainte-Catherine — Meeresfrüchte & Klassiker
Das historische Fischviertel am alten Hafen. Der ideale Ort für moules-frites, frischen Fisch, Kroketten und traditionelle Brasserien zu vernünftigen Preisen. Mer du Nord / Noordzee für einen Imbiss an der Fischbar mit einem Glas Weißwein. Alle Details im Guide moules-frites: Wo man sie isst.
Dansaert & Saint-Géry — Das moderne Brüssel
Das modische Herz der Unterstadt: Naturweinbars, kreative Bistros, guter Kaffee, moderne kleine Gerichte und ein junges, designbewusstes Publikum. Hier isst und trinkt das zeitgenössische Brüssel. Kompakt, gut zu Fuß erreichbar und für jedes Budget geeignet.
Ixelles / Flagey & Châtelain — Trendig und einheimisch
Südlich des Zentrums ist Ixelles voll mit hervorragenden Restaurants — rund um die Place Flagey (unbedingt Frit Flagey für Pommes besuchen) und die Place du Châtelain (lebhafter Mittwochsmarkt und belebte Bars). Eine wirklich lokale, stilvolle Restaurantszene. Siehe den Ixelles-Reiseführer.
Das Sablon — Klassisch und elegant
Das Antiqitäten-und-Schokoladen-Viertel bietet auch gehobene, traditionelle Küche und elegante Brasserien — eine gepflegtere Option, ideal nach einem Bummel bei Marcolini und Wittamer (Sablon-Reiseführer).
Matonge — Das afrikanische Brüssel
Brüssels kongolesisches und westafrikanisches Viertel (in Ixelles) bietet lebendiges, erschwingliches afrikanisches Essen — eine Seite der Stadt, die die meisten Besucher nie kennenlernen, und eine der echten kulinarischen Stärken Brüssels.
Marolles — Bodenständig und ungekünstelt
Rund um den Flohmarkt an der Place du Jeu de Balle: ehrliche alte Cafés, traditionelle Brüsseler Gerichte und eine Arbeiterklasse-Seele. Ideal für stoemp und carbonnade. Mehr dazu im Guide Marolles-Flohmarkt.
Was man bestellen sollte (Brüsseler Klassiker)
- Moules-frites — das Nationalgericht; in Sainte-Catherine (Guide).
- Stoemp — Kartoffelbrei mit Gemüse und Wurst.
- Carbonnade flamande — in belgischem Bier geschmortes Rindfleisch.
- Vol-au-vent — cremiges Blätterteiggebäck mit Hühnchen und Pilzen.
- Croquettes aux crevettes — Kroketten mit Nordseegarnelen, ein belgisches Wahrzeichen.
- Waterzooi — ein cremiger Hühnchen- oder Fischeintopf.
Mehr im Guide Belgische Gerichte, die man probieren muss.
Praktische Tipps
- Vorab reservieren für das Abendessen in Dansaert, Ixelles und dem Sablon, besonders am Wochenende.
- Mittagsmenüs (plat du jour / lunch formule) sind in sonst teuren Lokalen ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Angebot.
- Leitungswasser kommt nicht automatisch; man bekommt meistens Flaschenwasser angeboten — wer Leitungswasser möchte, fragt nach eau du robinet.
- Trinkgeld ist moderat — der Service ist inklusive; Aufrunden oder ~5–10 % für guten Service ist völlig angemessen.
Um die Auswahl einem Einheimischen zu überlassen, bringt eine Food-Tour mit einem vollständigen Menü, eine Verkostungstour in kleiner Gruppe oder ein gehobenes Gourmet-Erlebnis einen direkt an die besten Tische — mehr dazu unter Beste Food-Touren.
Häufig gestellte Fragen — Die besten Restaurants in Brüssel: Wo man nach Viertel essen geht
Welches Viertel eignet sich am besten für ein Abendessen in Brüssel?
Dansaert und Saint-Géry für modernes, hippes Brüsseler Flair; Sainte-Catherine für Meeresfrüchte; Ixelles rund um die Place du Châtelain und Flagey für trendige Bistros mit jungem Einheimischen-Publikum. Diese Viertel, fünf bis fünfzehn Minuten vom Zentrum entfernt, sind dort, wo Brüssel wirklich gut isst.Ist das Essen am Grand-Place gut?
Nein — die Restaurants direkt am Grand-Place und in der nahen Rue des Bouchers verlangen touristische Aufschläge für gewöhnliche Küche. Nimm dir einen Drink auf dem Platz und genieß die Aussicht, geh dann aber ein paar Minuten weiter nach Sainte-Catherine, Dansaert oder Saint-Géry, um wirklich gut zu essen.
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